Anfrage senden
Sie schildern den Vorwurf und laden Bescheid, Anhörungsbogen oder Foto hoch.
Ein Bußgeldbescheid ist nicht automatisch richtig. Für den Einspruch gilt grundsätzlich eine Frist von 2 Wochen ab Zustellung. Messfehler, unklare Fahreridentifikation, fehlerhafte Dokumentation oder besondere Härten beim Fahrverbot können gute Verteidigungsansätze sein. Baier Depner Rechtsanwälte prüft Ihren Fall strukturiert und verständlich.
Ob Geschwindigkeitsüberschreitung, Rotlicht, Abstand oder Handy am Steuer: Entscheidend ist nicht nur der Vorwurf, sondern ob Messung, Bescheid und Fahreridentifikation rechtlich belastbar sind.
Geblitzt innerorts oder außerorts? Wir prüfen Messfoto, Toleranzabzug, Messgerät, Akte und drohendes Fahrverbot.
Mehr erfahren RotlichtverstoßRotlicht überfahren? Entscheidend sind Rotphase, Messung, Foto, Ampelschaltung und ob ein qualifizierter Rotlichtverstoß vorliegt.
Mehr erfahren AbstandsverstoßZu dicht aufgefahren? Wir prüfen Videomessung, Abstand, Geschwindigkeit, Auswertung und mögliche Messfehler.
Mehr erfahren Handy am SteuerTelefon, Navi oder Display bedient? Wir prüfen, ob der konkrete Vorwurf beweisbar ist und welche Folgen drohen.
Fall prüfen lassen Alkohol oder DrogenOrdnungswidrigkeit oder Straftat? Wir prüfen Grenzwerte, Verfahren, Führerscheinrisiko und Verteidigungsstrategie.
Fall prüfen lassen BußgeldrechnerBerechnen Sie, welches Bußgeld, welche Punkte oder welches Fahrverbot nach dem Bußgeldkatalog drohen könnten.
Jetzt berechnenEin Bußgeldverfahren besteht aus mehr als dem Foto und dem Bescheid. Erst mit Akteneinsicht lässt sich beurteilen, ob die Messung verwertbar ist, ob der Fahrer sicher identifiziert wurde und ob Punkte oder Fahrverbot angreifbar sind.
Gegen den Bußgeldbescheid läuft grundsätzlich eine 2-Wochen-Frist ab Zustellung. Wenn diese Frist verstreicht, wird der Bescheid rechtskräftig. Punkte und Fahrverbot können dann regelmäßig nicht mehr einfach verhindert werden.
Von der ersten Anfrage bis zur Akteneinsicht und Verteidigung halten wir den Ablauf klar, digital und nachvollziehbar.
Sie schildern den Vorwurf und laden Bescheid, Anhörungsbogen oder Foto hoch.
Wir ordnen in der Regel in etwa 5 Minuten ein, was droht und ob Einspruch sinnvoll ist.
Bei Beauftragung legen wir fristwahrend Einspruch ein und fordern die Akte an.
Wir prüfen die Akte und verhandeln mit Behörde oder Gericht über Einstellung, Reduzierung oder Fahrverbot.
Laden Sie Bescheid oder Anhörungsbogen hoch. Wir melden uns kurzfristig zur telefonischen Ersteinschätzung.